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Anfangs der 80erJahre (1880) wurden Versuche mit kleinkalibrigen Waffen begonnen, die über Jahre hinaus die militärischen und zivilen Behörden und Kommissionen beschäftigten. 1882 wurden zwei Systeme erprobt:
1.
System Rubin mit Kaliber 9,1 8,6 8,1 mm.
2.
System Hebler im Kaliber 8,6 mm.
Die Heblerpatrone stand aber
bezüglich der Präzision weit unter demjenigen von Rubin. 1884 schloss das
Militärdepartement mit der SIG in Neuhausen einen Vertrag über die
Transformation von 130 Gewehren Modell 1869/71 in solche mit Kaliber 8 und
7,5 mm. |
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In Zusammenarbeit Mit Rudolf
Schmidt, Direktor Waffenfabrik Bern, konstruierte E. Rubin, Direktor der
Munitionsfabrik Thun, die neue Gewehrpatrone Modell 1890. |
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Gewehrpatronen-Modelle zur Ordonanz 1889: |
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7,5 mm GP Modell 90 BRB v. 1.7.1890. Bleigeschoss mit Stahlkappe. Blei mit Papier umwickelt zur Verhinderung der Laufverschmutzung. Geschoss in Hülse gepresst. Geschoss und Hülsenrand gefettet. 2 Zündkanäle. Zündkapsel Tombak bombiert, mit 2 Meisselhieben befestigt. Kein Bodenstempel. Gasdruck 2600 atü, Auszugswiderstand 35-40 kg.
1892
1893
1901
7,5 mm GP 90/03
7,5 mm GP 90/23 |
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